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<meta name="description" Content="Zuletzt gab es auch beim torlosen Remis gegen Augsburg nichts zu jubeln. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison stand vorne die Null. Dass die Stuttgarter dennoch recht gut gestartet sind, ist vor allem der Defensive rund um Routinier Holger Badstuber geschuldet. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Da es auch am unteren Ende der Tabelle sehr eng zugeht, kann ein Sieg einen großen Sprung nach oben bedeuten. Einen solchen haben die Fortunen allerdings seit Wochen nicht mehr geschafft.  <p> Auch Bayerns neuer Trainer Niko Kovac war zufrieden. „Wir haben das Spiel dominiert, haben keine einzige Torchance zugelassen. Wir haben ein, zwei Tore zu wenig geschossen, aber die Art und Weise war schon sehr gut.“  <p>  Zuletzt gab es auch beim torlosen Remis gegen Augsburg nichts zu jubeln. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison stand vorne die Null. Dass die Stuttgarter dennoch recht gut gestartet sind, ist vor allem der Defensive rund um Routinier Holger Badstuber geschuldet. <p> Beide Male könnten die Kölner eine Standardsituation nicht restlos klären, der Nachschuss landete zwei Mal im Kasten von Timo Horn. <p>  Die in den bisherigen fünf Auswärtsspielen nur drei Mal überwundene Defensive sollte nun auch befähigt sein, den sich ankündigenden Derby-Stürmen zu trotzen — die Gäste werden es nach unserer Überzeugung zu verhindern wissen, dass das Duell in der Opel Arena die magische Schallmauer von 2,5 Treffern knackt.  </pre>


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<pre>Ein kürzerer, aber beileibe kein leichterer Weg ins internationale Geschäft wäre über den DFB-Pokal. Passenderweise treffen auch dort die Eintracht und Gladbach aufeinander.  <p> Gegen Darmstadt wird nun allerdings auch wieder das Angriffsspiel gefragt sein. Dieses scheint in der neuen Saison aber noch nicht immer reibungslos zu funktionieren, wie nur drei Tore in vier Ligaspielen zeigen.  <p>  Um nicht noch weiter abzurutschen und wie in den letzten beiden Jahren erst in der Relegation den ersten Abstieg aus der Bundesliga in der Klub-Geschichte zu verhindern, wurden die Hamburger auf dem Transfermarkt aktiv. Josip Drmic und Nabil Bahoui sollen für neue Impulse in der Offensive sorgen. <p> Dank des beruhigenden Polsters könnte sich schon bald das Ausrufen ganz neuer Saisonziele erforderlich machen — angesichts eines überschaubaren Rückstands von nur vier Zählern scheint ein Abstecher in die Europa League aktuell ohnehin nur einen etwas größeren Steinwurf weit entfernt zu sein. <p>  Positiver war da schon der Auftritt gegen den HSV. Gegen die tiefstehenden Hamburger tat man sich zwar in der Halbzeit sichtlich schwer und lud vor allem in den ersten Minuten mit einigen Fehlpässen in der Defensive zu Angriffen ein, doch in Halbzeit 2 gaben die Dortmunder den Ton an und gewannen verdient mit 2:0.  </pre> 


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<pre> Keine Spur davon, das Spiel zu verschenken. Auch wenn es aufgrund der Aufstellung im Vorfeld vielleicht danach ausgesehen hatte als unter anderem mit Lewandowski, Hummels, Alaba, Boateng und Müller etliche Stammspieler nur auf der Ersatzbank zu finden waren.  <p> Der HSV hingegen war gut damit beraten, ein ganzes Jahr lang auf Bruno Labbadia zu setzen.  <p>  Das Spiel endete mit 1:4 — und Korkut hat sein Zeichen bekommen. Sogar ein recht deutliches. <p>  Laut Trainer Thomas Tuchel „mit das Schlimmste“, was den Dortmundern in der jetzigen Situation hätte passieren können. Daran ändere auch jene Tatsache nichts, dass mit Roman Weidenfeller ein überdurchschnittlicher Ersatzmann parat steht. <p>  Halil Altintop machte den Ausgleich — damit ist der 34-Jährige der älteste FCA-Torschütze der Bundesliga-Geschichte — und Dominik Kohr erzielte das Siegtor.  </pre>


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<pre> Frankfurts Keeper Lukas Hradecky spendet derzeit lediglich der Gedanke an die nahende Sommerpause Trost.  <p> Um nicht aus den Champions-League-Rängen zu rutschen, sollte in Düsseldorf mindestens ein Zähler geholt werden.   <p> Dabei hat die Saison eigentlich nicht gerade berauschend begonnen. Hertha BSC verpasste gegen Bröndby den Einzug in die Europa League-Gruppenphase, im DFB-Pokal musste der Hauptstadt-Klub gegen Jahn Regensburg bis ins Elfmeterschießen, um den Aufstieg zu schaffen. <p>  In Hoffenheim ist derzeit Ernüchterung eingekehrt. Nach der sensationellen Vorsaison inklusive erstmaliger Qualifikation für den Europapokal befindet sich die TSG derzeit nur im Mittelmaß.  <p> Dies gilt nicht zuletzt auch deshalb, weil schon das jüngste Aufsteiger-Duell die fällige Trotzreaktion vermissen ließ. Dank der starken zweiten Halbzeit wurde dem VfB zwar völlig verdientermaßen noch ein Zähler abgeknöpft — für die erhoffte Wiedergutmachung war das 1:1 dann aber doch etwas zu dünn.  </pre>


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<pre> Zum insgesamt 19. Mal wird dieser Titel ausgespielt, Rekord-Champion ist der FC Bayern mit insgesamt sechs Siegen.  <p> Während sich andere Keller-Konkurrenten deutlich im Aufwind befinden, spitzt sich die Lage der SGE immer weiter zu.  <p>  Quoten Stand vom 14.09.2018, 09:13 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Samstag, 0Februar 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Wer hätte das gedacht? Unter Dieter Hecking sind die Borussen von einem arg gebeutelten Abstiegskandidaten zu einem Anwärter auf einen Platz im internationalen Fußballgeschäft geworden. Der in Wolfsburg entlassene Fußballlehrer könnte die Saison der „Fohlen“ also doch noch zu einem guten Abschluss bringen.  </pre>


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