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<pre>Die Frankfurter Eintracht will am Samstag (15:30 Uhr) gegen den FC Ingolstadt ihre weiße Heimweste erfolgreich verteidigen. Die Elf von Niko Kovac, die in der Tabelle der Bundesliga sensationell Platz drei belegt, baut auf ihre Stärke im heimischen Stadtwald: in neun Spielen gab es sechs Heimsiege und drei Remis.  <p> Video: Enttäuschte Augsburger nach dem verpassten Sieg in Gladbach. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p>  Die Heimstärke des Rekordmeisters bekamen im Vorjahr nicht zuletzt auch schon die Roten Bullen mit voller Wucht am eigenen Leib zu spüren. Im Zuge der deutlichen 0:3-Schlappe hatten die Sachsen im Endspiel um die Herbstmeisterschaft wie ein die Kontrolle verlierender Zauberlehrling angemutet. <p> Geht es nach der Hamburger Auswärtsstatistik in dieser Spielzeit, dann gibt es auch am Sonntag einen Schalker Heimerfolg. Denn die letzten vier Auftritte in der Fremde haben die Hanseaten allesamt verloren. <p>  Wenngleich die Münchner in der laufenden Saison daheim noch ungeschlagen sind, scheint doch zumindest die vage Hoffnung auf ein einträgliches Gastspiel nicht gänzlich aus der Luft gegriffen zu sein — schließlich schwächte sich der Höhenflug des Tabellenführers zuletzt sukzessive ab.  </pre>


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<pre>Niko Kovac weiß, dass sich sein Team in der Relegation keine hängenden Schultern erlauben kann.  <p> Daher rutschte die Eintracht in der Tabelle immer weiter hinunter und fand sich vor der Länderspielpause erstmals seit Monaten außerhalb der internationalen Plätze wieder. Daran verschwendet Kovac allerdings keinen Gedanken: „Ich wiederhole mich. Wir müssen erst die ominösen vierzig Punkte holen, solange gehen die Blicke nach unten. Denn die von unten schieben ganz schön.“  <p>  Kurz vor Spielende war es wieder der Gabuner, der mit seinem Saisontor Nummer 20 für die endgültige Entscheidung sorgte. Ingolstadt kassierte eine 0:2-Niederlage und haderte danach vor allem mit der Schiedsrichterleistung. Vielleicht wäre ein Remis möglich gewesen, auf die gezeigte Leistung kann der FCI aber dennoch aufbauen. <p> „Das war eine Wahnsinnssituation: Der Trainer will zum zweiten Mal wechseln und drei Spieler zeigen zeitgleich an, dass sie runter müssen.“ <p>  Ein Erfolgserlebnis gab es zwischenzeitlich im Cup mitzunehmen, wo Liga-Konkurrent Ingolstadt vergangene Woche mit 4:1 im Elfmeterschießen rausgekickt wurde. Die Eintracht scheint zurzeit in sich selbst zu ruhen und klopft so sogar schon an den Europacup-Plätzen an.  </pre> 


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<pre> Die folgenden zehn Auftritte beim FC Bayern haben die Berliner allesamt verloren. In der Vorsaison siegten die Bayern ganz klar mit 3:0!  <p> Mit verheerenden individuellen Patzern schenkten sich die Mainzer im nationalen Cup-Wettbewerb sämtliche Gegentreffer nahezu im Alleingang in; die Adlerträger waren bei der nachbarschaftlichen Machtdemonstration entsprechend nur als dankbare Abstauber gefragt.  <p>  Dabei sollte er vielmehr sauer auf seine Mannschaft sein. 76 Prozent Ballbesitz hatte seine Mannschaft in diesem Spiel und insgesamt 14 Mal schossen sie auch auf das Tor der „Lilien“ — doch wirklich gefährlich wurde es nie. <p>  Hielten das Team schon im Verlauf der Hinrunde lange Zeit nur die anfänglichen beiden Dreier gegen den FC Augsburg und die Kölner Geißböcke über Wasser, käme den Hamburgern nun natürlich auch zum Auftakt des neuen Kalenderjahres ein doppelter Punkte-Regen mehr als recht. <p>  „Als Profi sollte man in der Lage sein, einen ruhenden Ball richtig zu platzieren. Wenn der Ball richtig kommt, dann ist er auch schwer zu verteidigen“, so Hecking. Die Erfolge geben ihm Recht.  </pre>


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<pre> Um sich so schnell wie möglich aus dem Abstiegssumpf zu befreien, ist Mainz in der Winterpause auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Während Fabian Frei und Jairo den Klub verlassen haben, wurden zwei namhafte neue Spieler geholt.  <p> Mit zehn Toren in neun Spielen wird namentlich offensiv nicht viel geboten. Es wird immer deutlicher, dass das 5:0 gegen die Bayern eigentlich vollkommen surreal war. Und doch erklärbar, schließlich fand die Partie im heimischen Borussia Park statt.   <p> Auch bei den Unentschieden in Mainz und München hatten die Kraichgauer ein festes Band mit Fortuna geknüpft: Entsprechend ist es kein Zufall, dass zumindest die Reise im DFB-Pokal nach einem Auswärtsspiel frühzeitig beendet werden musste. <p>  „Wir stehen jetzt nicht mehr so extrem unter Druck wie andere Mannschaften“, sagte Streich vor dem Aufsteigerduell in Leipzig. Dort setzte es allerdings eine 0:4-Pleite, die den langjährigen Freiburg-Trainer aber nicht sonderlich beunruhigte.  <p> So auch bei der 0:3-Klatsche gegen den VfL Wolfsburg vom Wochenende. Zwei der drei Wolfsburger Treffer waren Fehler der „Fohlen“ vorangegangen.  </pre>


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<pre> Dabei ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass selbst im Falle einer Niederlage nach Herzenslust gefeiert werden kann. Sollten die mächtig schwächelnden Wölfe ihr Parallelspiel in Leipzig nicht gewinnen, mischt 96 sogar ganz ohne eigenes Zutun auch im nächsten Jahr wieder in der Bundesliga mit.  <p> Doch mit dem 2:1-Auswärtssieg in Niedersachsen hat sich der FCA zusätzliche Luft verschafft und kann sich dadurch weiterhin aus dem Abstiegskampf fernhalten.  <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Hannover 96 – RB Leipzig âž” Bundesliga, Freitag, 1.2.2019 um 20:30 Uhr <p>  Da es zuvor bereits eine Heim-Schlappe gegen Leipzig setzte, hat die Mannschaft von Peter Bosz ihr Fünf-Punkte-Polster auf die Bayern innerhalb von nur 180 Minuten weggeschenkt — und selbst die dicht aufliegenden Roten Bullen rechnen sich nach oben sicherlich noch eine ganze Menge aus.  <p> Aber auch ohne den Nationalspieler gilt die Werkself in Frankfurt für die Wettanbieter als klarer Favorit. Dabei haben sich die Leverkusener in den letzten Jahren bei der Eintracht nicht immer leicht getan.  </pre>


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